Internationaler Austausch zu Themen der Brustchirurgie – Die T-Klinik beim „International Breast Symposium“

In den vergangenen Tagen trafen sich die Teilnehmer des International Breast Symposiums Düsseldorf (IBSD). Neben Chefarzt der T-Klinik Dr. Marian Ticlea versammelten sich Plastische Chirurgen, aber auch Gynäkologen auf der Veranstaltung im Herzen Düsseldorfs. Ziel war der Austausch in den Bereichen Ästhetischer und Rekonstruktiver Brustchirurgie.

Als mittlerweile zweitgrößte Fachkonferenz der Brustchirurgie Europas reisten zum 5. IBSD über 350 plastische Chirurgen aus aller Welt an, um Erfahrung zu teilen und über den aktuellen wissenschaftlichen Stand zu diskutieren. Themenschwerpunkte waren unter anderem:

  • verschiedene Markierungsarten für primäre Augmentationen
  • epipectorale versus subpektorale Implantatpositionierung
  • Onkoplastische Chirurgie
  • unterschiedliche OP-Planungsstrategien für eine Brustvergrößerung
  • Einsatz von Silikonimplantate im Hinblick auf mögliche Komplikationen wie Kapselfibrose, u.ä.

Multidisziplinären Ansatz stärken

Ziel des Kongresses war eine lebhafte, wissenschaftliche Diskussionsplattform zu schaffen, so dass die Teilnehmer nicht nur die Möglichkeit hatten, Gespräche zu führen und sich auszutauschen, sondern vor allem den multidisziplinären Ansatz zwischen den Kollegen zu stärken. Verschiedene Perspektiven kommen hier zusammen, bei denen sich dennoch alle einig sind: Die Gesundheit der Patientinnen geht vor. Auch wenn das manchmal heißt, dass die Wunschvorstellung der Patientin im Rahmen der körperlichen Voraussetzungen angepasst werden muss.

Die zahlreichen Lehrveranstaltungen und interaktive Kurse renommierter plastischer Chirurgen oder Gynäkologen zeigten auch Dr. Ticlea erneut: das Vorgehen in der T-Klinik, eine ausführliche Beratung zu führen und über Planung und Risiken transparent mit den Patienten zu sprechen, ist der richtige Weg. Sein Erfolg spricht für sich: Seit 28 Jahren operiert und begleitet er Patientinnen und viele weitere werden auch in Zukunft in der
T-Klinik folgen.

Brustvergrösserung Köln Informationen

Brustvergrößerung Köln: Alle Informationen zusammengefasst

Brustvergrößerung in der T-Klinik Köln

Brustvergrösserung Köln Informationen

Die Brustvergrößerung gehört aktuell zu den am häufigsten durchgeführten und populärsten Schönheitsoperation auf der Welt. Durch zahlreiche moderne Verfahren und Operationstechniken konnte die Vergrößerung der Brüste weitestgehend optimiert werden. In der T-Klinik in Köln stützt man sich hierbei auf die vielversprechende Multi-Plane-Technik. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der von Dr. Tebbetts vorgestellten Dual-Plane-Technik. Die Optimierung des Brustvolumens sowie der Form der weiblichen Brust kann dabei entscheidend zu einer Verbesserung des Wohlbefindens der Frau beitragen. Insbesondere bei einer kleinen Körbchengröße, die in starker Disproportionalität zum restlichen Körper steht oder nach einem Volumenverlust als Folge einer Schwangerschaft kann eine Brustvergrößerung das seelische Gleichgewicht einer Frau stärken. Häufig ist dies auch nach einer starken Gewichtsreduktion der Fall.

Zahlreiche wissenschaftliche Erhebungen konnten bestätigen, dass eine Brustvergrößerung häufig zu einer nachhaltigen Verbesserung des individuellen Körpergefühls und damit zu einer erheblichen Erhöhung der Lebensqualität führen kann. Um diese Resultate zu erreichen, werden Implantate verwendet, die in zahlreichen unterschiedlichen Formen erhältlich sind. Diese unterscheiden sich sowohl in ihrer Form, als auch in ihrer Beschaffenheit. In der T-Klinik wird hierbei vor allem auf die Produkte der renommierten Hersteller Polytech und Allergan gesetzt. Die Produkte dieser Hersteller zeichnen sich vor allem durch zahlreiche durchgeführte und positiv verlaufene Langzeitstudien aus.

Moderne Techniken zur Platzierung des Implantates

Die optimale Platzierung des Implantates ist von entscheidender Bedeutung, um beste Ergebnisse erzielen zu können. Hierbei haben sich drei wesentliche Vorgehensweisen etabliert. Häufig werden die Implantate direkt oberhalb des Brustmuskels platziert. Für optimale Ergebnisse wählt man hierbei eine Positionierung direkt unterhalb der dortigen Drüsen. Diese Methode der Brustvergrößerung wird bereits seit den 1960er Jahren regelmäßig durchgeführt und besitzt einige entscheidende Vorteile. Da diese Positionierung besonders einfach zugänglich ist, wird nur eine sehr geringe Operationszeit für die Brustvergrößerung benötigt. Für den Patienten verläuft diese Operation überaus schmerzfrei und verursacht ebenfalls nur sehr geringe Kosten. Dennoch besitzt diese Vorgehensweise ebenfalls einige deutliche Nachteile. So wird hierbei stets um den Rand des Implantates eine unästhetische Rippe sichtbar und es kann zu einer deutlichen Rückbildung der Brustdrüse kommen. Das erhöhte Risiko auf eine Kapselfibrose sowie das Absenken des Implantats nach kurzer Zeit machen diese Methode für viele Patientinnen sehr unattraktiv.

Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, das Implantat direkt unterhalb der Muskeln sowie des Brustkorbs zu platzieren. Obwohl hierbei sämtliche Nachteile der Positionierung oberhalb des Brustkorbs vermieden werden, besitzt auch diese Methode einige starke Nachteile. So ist diese Operation nicht nur überaus schmerzhaft, sondern erfordert in der Regel ebenfalls einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt. Aufgrund des enormen Risikos einer Deformation der Brust und weiterer Komplikationen eignet sich diese Methode ausschließlich für Implantate mit einer sehr geringen Größe. Aus diesem Grund wird diese Art der Brustvergrößerung in der T-Klinik nicht durchgeführt.

Letztlich können die Implantate ebenfalls mithilfe der Dual- bzw. Multi-Plane-Technik platziert werden. Hierbei wird das Implantat lediglich zu 60 bis 90 Prozent unter dem großen Brustmuskel platziert. Der restliche Teil wird unterhalb der Faszie verankert. Auf diese Weise kann die Multi-Plane-Technik sämtliche Vorteile der anderen beiden Methoden miteinander verbinden sowie sämtliche Nachteile vollständig vermeiden. Aus diesem Grund wird diese Technik bereits seit vielen Jahren mit großem Erfolg durchgeführt. Dabei sorgte sie stets für volle Zufriedenheit bei sämtlichen behandelten Patientinnen.

Unauffällige Zugänge für die Implantierung

Die besten Ergebnisse werden bei einer Brustvergrößerung erzielt, die über einen unauffälligen Zugang durchgeführt wird. Eine unauffällige Positionierung der verbleibenden Narben sorgt hierbei dafür, dass das optische Erscheinungsbild der weiblichen Brust nicht negativ beeinträchtigt wird und die Brustvergrößerung ein Teil der Privatsphäre bleiben kann. Aus diesem Grund führt man die Operation stets in der Brustfalte, der Achselhöhle oder rund um die Brustwarzen durch.

Am weitesten verbreitet ist hierbei der Zugang über die Brustfalte. Aufgrund seiner zahlreichen Vorteile wird dieser aktuell als standardmäßiger Zugang bei den meisten Operationen genutzt. Neben einer überaus exakten Präparation der Implantattasche sorgt dieser Zugangspunkt ebenfalls für eine optimale Blutstillung aufgrund seiner optimalen Übersichtlichkeit. Während der gesamten Operation bleibt hierbei die Brustdrüse vollständig unberührt. Aus diesem Grund wird durch eine solche Operation weder die Stillfähigkeit noch die Sensibilität der Brust beeinträchtigt. Die dadurch entstehende Narbe ist darüber hinaus im Alltag unter keinen Umständen ersichtlich.

Beim Zugang über die Achselhöhle hingegen wird ein kleiner Schnitt am tiefsten Punkt der Achselhöhle vorgenommen. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass selbst in intimen Momenten keine Narbe aufgrund der Operation ersichtlich ist. Aufgrund von zahlreichen Risiken und anderen Nachteilen hat diese Methode jedoch an Attraktivität verloren. So ist die Narbe in der Achselhöhle teilweise sogar im Alltag deutlich sichtbar. Weiterhin eignet sich dieser Zugang nicht für einen späteren Folgezugang, um die Implantate zu wechseln oder zu entfernen. Dadurch ist in vielen Fällen ein zweiter Zugang notwendig.

Für einen Zugang über die Brustwarzen spricht vor allem, dass dadurch eine überaus kleine Narbe entsteht, da dieser Bereich besonders schnell abheilt. Neben zahlreichen Risiken und Nachteilen spricht jedoch insbesondere die Tatsache gegen diesen Zugang, dass dieser eine gut sichtbare Narbe im Zentrum der Brust hinterlässt. Unangenehme Sensibilitätsstörungen an der Brustwarze sind dabei häufige Folgen. Vereinzelt kann es sogar vorkommen, dass die Brustdrüse durchtrennt wird und dadurch das natürliche Stillen nicht mehr möglich ist.

Beste Ergebnisse mit dem BioDynamic-System

Die Wahl der richtigen Implantate fällt vielen Frauen sehr schwer. Schließlich sollen die eigenen Brüste nach der Operation sowohl einen natürlichen als auch ästhetischen Eindruck machen. Die richtige Auswahl für eines von über 3.000 unterschiedlichen Implantaten ist daher von entscheidender Bedeutung. Die T-Klinik verwendet hierfür das bewährte BioDynamic-System sowie eine moderne Spezialsoftware zur Auswertung der gemessenen Daten. Bei diesem System handelt es sich um eine fortschrittliche Weiterentwicklung der computerunterstützten Implantatauswahl (CAIS). Hierbei war der Chefarzt Dr. Marian Ticlea einer der ersten Chirurgen, der das große Potential dieses Verfahrens erkannte und in Deutschland einführte. Aktuell verwendet er es bereits seit mehreren Jahren und sorgt dadurch für große Erfolge bei seinen Operationen.

Für die Wahl der richtigen Implantate benötigt die Software die genauen Abmessungen der Brustwand. Neben deren Höhe sowie Breite wird dabei ebenfalls die Entfernung zwischen den Brustfalten sowie Brustwarzen erhoben. Weiterhin findet eine genaue Analyse der Fläche und Elastizität der Haut sowie der einzelnen Dimensionen aller Muskeln und Brustdrüsen in der Brust statt. Anhand dieser Daten wählt die Software ein optimales Implantat aus, welches ebenfalls angepasst werden kann, wenn es nicht den Vorstellungen der Patientin entspricht. Dank einer realistischen Simulation wird hierbei den Frauen die Möglichkeit gegeben, das endgültige Erscheinungsbild eines Implantates bereits im Vorfeld einschätzen zu können. Hierbei warnt die Software automatisch vor Implantaten, die ein unnatürliches oder unästhetisches Ergebnis hervorrufen würden.

Optimale Erholung dank fortschrittlicher Technik

Bei einer Brustvergrößerung wünschen sich die meisten Patientinnen nicht nur ein optimales Ergebnis, sondern ebenfalls eine behutsame Behandlung. Viele Frauen wünschen sich dabei, dass sie bereits kurz nach der Operation wieder sämtlichen Freizeit- sowie Alltagsaktivitäten nachgehen können. Insbesondere in der heutigen Zeit ist dabei ein mehrtägiger Arbeitsausfall nicht mehr gewünscht. Darüber hinaus möchten viele Frauen auf langfristige Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen verzichten. Deshalb werden in der T-Klinik ausschließlich sanfte Operationsmethoden angewendet, die es den Patientinnen ermöglichen, bereits nach 24 Stunden wieder sämtlichen Tätigkeiten nachgehen zu können. Im Gegensatz zu vielen anderen Methoden ist dabei selbst das Heben der Arme über Kopfhöhe sowie das Anheben und Umhertragen von Objekten kein Problem.

Um diese schnelle Genesung zu erreichen, setzen die Experten von der T-Klinik auf eine sorgfältige Planung jeder Operation unter Verwendung modernster Technik. Darüber hinaus ist aufgrund der vorangegangenen Auswahl der Implantate das Einsetzen von Probe-Implantaten nicht mehr notwendig. Letztlich sorgt ebenfalls die Verwendung von Radioplasma für eine schonende Durchführung der Operation und damit für eine schnelle Erholung. Dabei handelt es sich um Plasma, welches von Radiowellen erzeugt wird. Dieses wird verwendet, um die Implantattasche auf eine schmerzfreie Weise zu öffnen.

Die ideale Form der Implantate

Grundsätzlich wird zwischen zwei unterschiedlichen Formen von Implantaten unterschieden. Häufig spricht man hierbei von anatomischen und runden Implantaten. In der Fachsprache werden diese jedoch als formstabile und nicht formstabile Implantate bezeichnet. Bei den nicht formstabilen Implantaten handelt es sich um Produkte mit einer runden Grundfläche. Aus diesem Grund werden sie häufig auch als runde Implantate bezeichnet. Sie besitzen eine flexible Füllung, die sich ständig den Bewegungen sowie der Form des Körpers anpasst. Auf diese Weise befindet sich das Silikon hierbei stets dort, wo gerade Platz geschaffen wurde und ermöglicht deshalb eine natürliche Festigkeit.

Formstabile Implantate hingegen besitzen eine tropfenförmige Form, die der weiblichen Brust nachempfunden wurde. Diese Implantate verfügen über einen Memory-Effekt und nehmen deshalb direkt nach einer Verformung sofort wieder ihre ursprüngliche Form an. Dadurch sind sie trotz ihrer Formstabilität dennoch weich und fühlen sich jederzeit absolut natürlich an. Einer der größten Vorteile dieser Implantatform ist, dass bereits vor der Implantation die endgültige Form der Brüste nach der Operation zuverlässig geplant werden kann. Zahlreiche Implantate weisen exakt das gleiche Volumen auf und unterscheiden sich lediglich in ihrer Höhe, Breite und Tiefe. Auf diese Weise können sämtliche Anforderungen der Patientinnen optimal erfüllt werden.

Professionelle Anästhesie bei der Brustvergrößerung

In der T-Klinik wird großer Wert auf die Zufriedenheit der Patientinnen gelegt und deshalb der Wunsch nach einer schmerzfreien Operation berücksichtigt. Aus diesem Grund werden vor einer Operation stets umfangreiche Tests und Voruntersuchungen durchgeführt, die einen schonenden Eingriff ermöglichen. Auf diese Weise können die passenden Implantate bereits vor der Operation bestimmt werden und müssen nicht länger während der Operation vom Chirurgen ermittelt werden. Um den Patientinnen jedoch eine besonders schonende und schmerzarme Operation zu ermöglichen, wird vor der Operation eine verträgliche Anästhesie durchgeführt. Sämtliche in der T-Klinik verwendeten Narkoseverfahren befinden sich auf dem neusten Stand der Technik und ermöglichen dadurch ein größtmögliches Wohlbefinden bei höchster Sicherheit.

Die T-Klinik verfügt über ein erfahrenes Team aus qualifizierten Anästhesisten, die für die Sicherheit aller Patientinnen sorgen. Jeder dieser Experten verfügt über umfangreiches Wissen sowie eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie. Diese Fachärzte betreuen die Patientinnen sowohl vor, während als auch nach der Operation. Dabei stehen sie stets für sämtliche offenen Fragen zur Verfügung.

Der Ablauf der Operation

Um ein bestmögliches Ergebnis zu gewährleisten, sollte bereits einen Monat vor der Operation mit der Vorbereitung begonnen werden. Hierbei sollte spätestens vier Wochen vor der Implantation mit dem Rauchen aufgehört werden, da im Körper enthaltenes Nikotin den Heilungsprozess stark verzögern kann. Zu diesem Zeitpunkt sollte ebenfalls die vorgeschriebene Blutanalyse durchgeführt werden. In einem Zeitraum von zwei Wochen vor der Operation sollte auf die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten wie Aspirin verzichtet werden.

Den Tag vor der Operation können die Patientinnen wie gewohnt verbringen. Hierbei sollte jedoch daran gedacht werden, eine Begleitung für den Heimweg zu organisieren. Darüber hinaus sollte auf ein reichhaltiges Abendessen verzichtet werden. Direkt am Tag der Operation sollte nach Möglichkeit kein Make-up getragen werden. Auch Kontaktlinsen sowie Schmuck sollten nicht in die Klinik mitgebracht werden. Darüber hinaus ist es erforderlich, am Tag der Operation die Achseln vollständig zu rasieren.

Unmittelbar nach dem Eingriff können bereits die Arme problemlos gehoben werden. Die Patientinnen erhalten Kühlkompressen, um die Brüste während der ersten drei Tage nach dem Eingriff kühlen zu können. Die Übernachtung in der T-Klinik steht den Patientinnen hierbei selbstverständlich frei. In der Zeit nach der Brustvergrößerung sollte sehr viel Wasser zu sich genommen werden, um Infektionen im Genitalbereich zu vermeiden.

Die Kosten der Brustvergrößerung

Neben dem Endergebnis sowie dem Verlauf der Behandlung spielt natürlich ebenfalls der Behandlungspreis eine entscheidende Rolle bei der Wahl der Klinik. Ein hoher Preis lässt hierbei nicht immer Rückschlüsse auf eine gute Behandlung zu. Entscheidend für die Rechtfertigung des Preises ist die Qualität der angebotenen Leistungen. Grundsätzlich ist der Erfolg der Behandlung dabei stets von der vorausgehenden Beratung abhängig. Aus diesem Grund werden sämtliche Patientinnen mindestens 1,5 Stunden über alle Vor- sowie Nachteile eines Eingriffs informiert. Darüber hinaus ist der Preis ebenfalls von der Qualität der verwendeten Brustimplantate abhängig. Um ein erfolgreiches sowie zufriedenstellendes Ergebnis zu gewährleisten, werden in der T-Klinik ausschließlich hochwertige Implantate der Hersteller Polytech und Allergan verwendet. Diese Implantate ermöglichen ein natürliches Körpergefühl und verfügen über eine lebenslängliche Garantie.

Darüber hinaus profitieren Patientinnen in der T-Klinik von einer überaus schonenden Operation, die von erfahrenen Experten auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie in einem modern ausgerichteten Operationssaal durchgeführt wird. Für die Anästhesie stehen den Patientinnen erfahrene Spezialisten dieses Gebietes zur Verfügung. Darüber hinaus steht ein 24-stündiger Aufenthalt in einem Einzelzimmer in der modern ausgestatteten Klinik zur Verfügung. Letztlich sind in dem Gesamtpreis von 6.200 Euro zuzüglich 600 Euro für die Anästhesie ebenfalls die zahlreichen regulären Nachuntersuchungen sowie ein hochwertiger Spezial-BH enthalten. Hierbei handelt es sich um das beste derzeit auf dem Markt erhältliche Preis-Leistungs-Verhältnis.

Erneut zeigt PLAYBOY (November 2016) Traumbrüste „made by T-Klinik“

Mimi Fiedler schafft es als nächster TV-Star, ihre fantastischen Brüsten auf dem Playboy-Cover zu präsentieren.

playboyMimi – unter anderem bekannt aus „Tatort“, „Rabenmütter“ und „Stepping Out“ – ist total stolz auf ihren neuen Traumbusen und freut sich über die vielen Komplimente. Nicht nur Mimi ist fasziniert von der Natürlichkeit ihrer hochwertigen modernen Implantate und der extrem schnellen Regenerations- und Heilungsprozesse! Bereits sechs Wochen nach der OP tanzte sie schon bei Stepping Out mit Bernhard Bettermann bis ins Halbfinale! Und machte dabei einen fantastische Figur!

Die Natürlichkeit der Implantate und die sehr schnelle Heilung trotz submuskulärer Platzierung, läßt immer mehr Stars ihre Schönheit in  die Profi-Hände von Dr. Marian Ticlea legen.

Die Liste der Prominenten, die es auf das Playboy-Cover geschafft haben, reicht von „Unter uns“-Darstellerin Isabell Hertel  bis  zu Claudelle Deckert und wird fast wöchentlich länger.

Die  T-Klinik hat sich längst als Top-Adresse in Sachen „Prachtbusen“ für Promis etabliert und freut sich über viele glückliche Cover-Stars.

Brustimplantate - Schoenheitsideale

Neuer Natürlichkeitstrend: natürlich kleine Implantate!

Schönheitsideale sind zeitgebunden. Wo sich mit dem Fortschritt des 21. Jahrhunderts mittlerweile sogar der Alltag rasanten Entwicklungen und Veränderungen ausgesetzt sieht, verändern sich ästhetische Ansprüche umso schneller. Diese Hintergründe stellen plastische Chirurgen vor große Herausforderungen. In den letzten 20 Jahren standen Brustoperationen zum Beispiel unter dem Leitsatz „Größer ist besser.“ Momentan zeichnet sich ein neuer Trend ab: Natürlichkeit kommt wieder in Mode.  

Schönheitstrend – weg vom Idealbild


Von alternierenden Trenderscheinungen war schon vor Jahrhunderten die Rede. Auf einen bestimmten Trend folgt nach Expertenmeinung irgendwann natürlicherweise die Sehnsucht nach der entgegengesetzten Trenderscheinung. Ob es sich auch beim neuen Trend des weiblichen Naturlooks um eine natürliche Reaktion auf den vorausgegangenen Künstlichkeitslook handelt, ist schwer zu sagen. Fest steht, dass sich das Schönheitsempfinden von unpassenden Idealbildern abwendet. Frauen wollen mittlerweile nicht mehr das utopische Ideal anderer erfüllen, sondern sich selbst glücklich machen. Die meisten Frauen interessieren sich heutzutage also für Brustoperationen, weil sie sich wohler in ihrem Körper fühlen möchten. Genau das erreichen sie durch kleinere Implantate eher als mit übergroßen Brüsten. Je subtiler die Brustvergrößerung, desto gesünder, praktischer und ergonomischer das Ergebnis. Frauen mit naturgegeben großen Brüsten wissen, dass ein großer Busen schnell körperliche Beeinträchtigungen hervorruft. Die Mehrlast nach vorne überfordert den Körper. Schmerzen im Schulter-, Nacken- und Rückenbereich sind eine natürliche Folge. Kleinere Implantate bieten sich für Brustvergrößerungen so schon alleine deshalb an, um die eigene Gesundheit zu schonen. Nicht nur der Gesundheit ist mit kleineren Implantaten ein Gefallen getan. Auch BH-Beulen sind mit natürlicheren Brüsten kaum noch ein Thema.

Trotz Natürlichkeitstrend – Brust-OPs noch immer in


Obwohl sich der Trend zu mehr Natürlichkeit bewegt, haben plastische Chirurgen keine Einbußen zu verzeichnen. Die Anzahl an durchgeführten Brustvergrößerungen steigt seit der Jahrtausendwende permanent an. In den vergangenen 15 Jahren war sogar ein Anstieg um die Hälfte zu verzeichnen. Obwohl das Schönheitsideal in ständigem Wandel steht, wird es vermutlich immer Frauen geben, die sich wegen kleiner Brüste unwohlfühlen. Nicht die Nachfrage nach Brustoperationen geht durch den Natürlichkeitstrend zurück, sondern lediglich das Ausmaß der gewünschten Veränderungen. Frauen entscheiden sich heutzutage eher für ein bis zwei Körbchengrößen mehr. Sie wählen ihre Implantate nicht mehr gemäß des Größer-ist-besser-Prinzips aus. Viel eher entscheiden sie sich für Brüste, die zu ihren natürlichen Proportionen passen und ihnen in ihrer Haut ein gutes Gefühl vermitteln. Neben diesen Entwicklungen hat die plastische Chirurgie durch den neuen Schönheitstrend ein neues Klientel gewonnen. Viele Altkunden mit überdimensionalen Implantaten entscheiden sich mittlerweile zu einem Implantat-Wechsel. Die großen Brustimplantate weichen bei der Operation kleineren Modellen, die dem neuen Schönheitsideal eher gerecht werden. Manche Frauen lassen sich ihre Implantate sogar gänzlich herausnehmen, um zur vollen Natürlichkeit zurückzukehren. Beide Kundengruppen fordern plastische Chirurgen heraus. Die Haut der Kundinnen hat sich durch die großen Implantate nämlich geweitet. Damit die Brust nach der Verkleinerung oder Implantatentfernung nicht erschlafft, empfiehlt sich die gleichzeitige Durchführung einer Bruststraffung. Insgesamt müssen sich plastische Chirurgen vor den Herausforderungen eines stetig wechselnden Schönheitsideals so nicht einschüchtern lassen. Das Ziel der plastischen Chirurgie bleibt von dem Wandel der Schönheitsideale unberührt: Den Kunden und Kundinnen soll geholfen werden, sich in ihrer Haut so wohl wie möglich zu fühlen. Mit diesen Ansprüchen im Kopf bemüht sich der plastische Chirurg um die bestmögliche Beratung.

Erhalten Sie bei einem Beratungstermin in unserem Haus mehr Informationen über Brustvergrößerungen und Rückveränderungen. Über unseren Facebook-Channel versorgen wir Sie außerdem mit aktuellen Themen rund um die kosmetische Chirurgie – jetzt abonnieren!

Neuer „Playboy“ (Mai 2016) zeigt wunderschöne Brüste „made in T-Klinik“

Die „Unter uns“-Darstellerin Isabell Hertel zieht blank im aktuellen Playboy!

Stotz präsentiert sie ihre beiden Prachtstücke, die sich wirklich sehen lassen können! Isabell ist überglücklich mit ihrer Entscheidung, ihre Brustvergrößerung in die Hände der T-Klinik, Köln, gelegt zu haben.

Sie ist nicht der erste TV-Star, dessen Brüste es durch Dr. Ticlea auf den Playboy-Titel geschafft haben: Vor Isabell konnten wir im Playboy auch schon die Prachtstücke von Claudelle Deckert erleben. Und es werden sicherlich nicht die letzten gewesen sein – denn das ist unser Standard!

Brustvergroesserung-playboy

Dr. Marian Ticlea vertrat T-Klinik beim 4. International Breast Symposium in Düsseldorf

Am 22. und 23.4.2016 fand in Düsseldorf zum vierten Mal das „International Breast Symposium“ statt, das sich mittlerweile als weltweit beachtete wissenschaftliche Veranstaltung zu wichtigen Themen der Brustchirurgie etabliert hat.

Die Kölner T-Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie wurde bei dem hochrangigen Treffen durch ihren Chefarzt Dr. Marian Ticlea vertreten.

Imcas-Kongress im Januar Paris 2016

IMCAS-Kongress in Paris: Innovationen für moderne Brustvergrößerungen

IMCAS-Kongress in Paris: Innovationen für moderne Brustvergrößerungen

Vom 21. bis 31. Januar 2016 fand in Paris der 18. IMCAS-Kongress (International Master Course on Aging Science) statt. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto “Cultivate your instinct for learning”. Wie in jedem der zurückliegenden 18 Jahre war die T-Klinik Köln durch ihren Chefarzt Dr. Marian Ticlea auf der IMCAS vertreten.

Komplexe Themen wie z. B. moderne chirurgische Techniken und Trends auf dem Gebiet der optischen Verjüngung von Gesicht und Körper wurden erörtert sowie neue Geräte mit innovativer Technik vorgestellt.

Eines der beherrschenden Themen des Kongresses war das Thema Brustvergrößerung:
Ein interessanter Dialog entstand zwischen Vertretern der Hersteller von Silikon für medizinische Anwendungen und den Produzenten moderner Brustimplantate auf der einen Seite sowie langjährig erfahrenen Anwendern aus dem Medizinbereich auf der anderen Seite.

Von den Ärzten wurde dabei die Notwendigkeit betont, die verwendeten Begrifflichkeiten im Bereich der Brustimplantate (Kohäsivität, Weichheitsgrad, Elastizität, Belastbarkeit etc.) zu vereinheitlichen, da hier von Hersteller zu Hersteller bislang unterschiedliche Begriffe und Definitionen verwendet werden. Von Herstellerseite wurde zugesagt, diesen Anregungen Rechnung zu tragen und künftig mehr Transparenz zu gewährleisten.

Dr. Ticlea:
„Wie in jedem Jahr zeichnete sich der IMCAS-Kongress durch einen interessanten Erfahrungsaustausch mit anderen erfahrenen Kollegen und durch eine Reihe guter Ideen aus, von denen auch die Patienten der T-Klinik Köln profitieren werden.“