Mit Polyurethan beschichtete Implantate senken das Auftreten von Kapselkontrakturen nach Brustvergrößerungen erheblich

Brustvergrößerungen sind in den letzten Jahren immer sicherer und schonender geworden. Einen weiteren großen Schritt in diese Richtung stellt die Beschichtung der Implantate mit Polyurethan dar. Bei dem „Pre-Satellite Course to CATFAS V“ am 3. September 2015 in Gent wurden neue wissenschaftliche Studien diskutiert, die die verringerte Komplikationsrate bei Brustoperationen mit Polyurethan-beschichteten Implantaten belegen.

Die T-Klinik Köln war durch ihren Chefarzt Dr. Marian Ticlea vertreten.

Wie eine wissenschaftliche Studie mit mehreren tausend Patienten belegt, kommt es nach dem Einsetzen von Implantaten mit Polyurethan-Beschichtung nur noch in ganz seltenen Fällen zu Kapselkontrakturen bzw. Kapselfibrosen: Lediglich in 0,5 Prozent aller Fälle war eine solche Nachwirkung zu verzeichnen, die eine erneute Behandlung notwendig machen kann.

Die Experten kamen außerdem zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von Polyurethan als Beschichtung von Brustimplantaten gesundheitlich völlig unbedenklich ist. Nicht umsonst garantiert der deutsche Hersteller, die Firma Polytec, mit dem Slogan „Quality made in Germany“ die hervorragende Verträglichkeit der unter der Bezeichnung Microthane R angebotenen Brustimplantate mit Polyurethan-Beschichtung.

Die bei der Veranstaltung in Gent vorgestellte wissenschaftliche Studie und die Praxisberichte erfahrener Ästhetischer und Plastischer Chirurgen, die seit Jahren erfolgreich mit Polyurethan beschichtete Implantate verwenden, unterstreichen die Richtigkeit der Entscheidung der T-Klinik, diese komplikationsarmen Produkte schon seit langem in ihr Angebot für Brustvergrößerungen aufzunehmen.