Beiträge

Natürlich schön seit 10 Jahren – Die T-Klinik am Rudolfplatz feiert Jubiläum

Die Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Köln ist für Menschen mit hohem Anspruch an ihre Gesundheit und dem Wunsch nach einem natürlichen und schönen Aussehen ein wichtiger Anlaufpunkt geworden – denn hier stehen Ästhetik, das Wohlbefinden und vor allem der Patient als Mensch im Mittelpunkt. Die T-Klinik freut sich in diesem Monat ihr 10jähriges Bestehen am Rudolfplatz zu feiern.

Dr. Marian Ticlea, Chefarzt der T-Klinik und ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie, legt besonderen Wert auf eine individuelle Beratung, professionelle Diagnostik, angenehme Atmosphäre und eine vertrauensvolle Kommunikation mit seinen Patientinnen und Patienten.

Neues Körpergefühl schaffen

An die 6.000 Operationen und Behandlungen haben Dr. Ticlea und sein Team in den vergangenen zehn Jahren durchgeführt, immer mit dem Ziel, das Beste für den Patienten zu schaffen. Unter ihnen befinden sich auch einige prominente Persönlichkeiten, die bereits ihre Schönheit in die Profi-Hände von Dr. Ticlea gelegt haben. Die Liste der Stars, die zahlreiche Playboy-Cover geschmückt haben, reicht von „Unter uns“-Darstellerin Isabell Hertel bis zu Claudelle Deckert und Tatort-Star Mimi Fiedler. Auch sie legen großen Wert auf die Natürlichkeit der Implantate und die sehr schnelle Heilung nach der Operation in der T-Klinik.

Optimale Bedingungen

Die am häufigsten durchgeführte Operation in der T-Klinik: Brustvergrößerung mit Implantaten. Auch nach mehr als 28 Jahren Berufserfahrung weiß Dr. Ticlea, dass die optimale Planung anhand der individuellen Anatomie der Patientin sowie eine lückenlose Beratung das wichtigste für einen Operationserfolg und die Vermeidung von Komplikationen ist. Dr. Ticlea operiert in seiner Fachklinik unter besten Bedingungen: In seinem eigenen OP. Mit seinem eigenen Team – perfekt eingespielt und ohne Zeitdruck. Die Patienten bekommen hier alle Leistungen aus einer Hand und an einem Ort: von der ersten Beratung bis zur letzten Kontrolle.

Internationale Weiterbildung

Für Dr. Ticlea ist es ein großes Anliegen, immer auf dem neuesten Stand von Forschung und Technik zu sein. Deshalb investiert er viel Zeit und Engagement in seine Weiterbildung – internationale Kongresse und Symposien bieten einen ständigen Austausch mit Fachkollegen. Auch durch den Einsatz modernster Gerätschaften gelingt es der Klinik am Rudolfplatz den Patienten Behandlungsmethoden auf höchstem Niveau zu Verfügung zu stellen. So war die T-Klinik die erste Fachklinik in Deutschland, die eine Computer-gestützte Implantatauswahl für Brustvergrößerungen sowie Behandlungen mit dem Ellman Surgitron System mit Radioplasma anbot. Auch dank seiner

Lehrtätigkeit im Rahmen der Ausbildung von Medizinstudenten und angehenden Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist Dr. Ticlea jederzeit mit dem aktuellsten Stand der wissenschaftlichen Entwicklung bestens vertraut.

„Mit Stolz blicken wir auf das vergangene Jahrzehnt zurück, in dem wir viel erreicht haben“, so Dr. Marian Ticlea anlässlich des 10jährigen Bestehens der Klinik am Rudolfplatz. „Zahlreiche Menschen, die zu uns gekommen sind – egal, ob für eine kurze Behandlung, eine größere Operation oder eines der vielen Beratungsgespräche – es ist uns stets eine große Freude und ein Anliegen, diese Menschen ein Stück weit glücklicher zu machen und ihnen ein neues, natürlich schönes Körpergefühl zu verleihen. An dieser Stelle möchten wir uns, liebe Patientinnen und Patienten, für Ihre Treue und Ihr Vertrauen, das Sie uns all die Jahre entgegengebracht haben, herzlich bedanken. Ohne Ihre Wertschätzung wären 10 erfolgreiche Jahre nicht möglich gewesen.“

Besuchen Sie uns auch bei Facebook , Instagram und Twitter.

T-Klinik zu Gast in Italien – „Botti‘s Best Face“-Kongress in Gardone Riviera

Internationaler Austausch zu Themen der Brustchirurgie – Die T-Klinik beim „International Breast Symposium“

In den vergangenen Tagen trafen sich die Teilnehmer des International Breast Symposiums Düsseldorf (IBSD). Neben Chefarzt der T-Klinik Dr. Marian Ticlea versammelten sich Plastische Chirurgen, aber auch Gynäkologen auf der Veranstaltung im Herzen Düsseldorfs. Ziel war der Austausch in den Bereichen Ästhetischer und Rekonstruktiver Brustchirurgie.

Als mittlerweile zweitgrößte Fachkonferenz der Brustchirurgie Europas reisten zum 5. IBSD über 350 plastische Chirurgen aus aller Welt an, um Erfahrung zu teilen und über den aktuellen wissenschaftlichen Stand zu diskutieren. Themenschwerpunkte waren unter anderem:

  • verschiedene Markierungsarten für primäre Augmentationen
  • epipectorale versus subpektorale Implantatpositionierung
  • Onkoplastische Chirurgie
  • unterschiedliche OP-Planungsstrategien für eine Brustvergrößerung
  • Einsatz von Silikonimplantate im Hinblick auf mögliche Komplikationen wie Kapselfibrose, u.ä.

Multidisziplinären Ansatz stärken

Ziel des Kongresses war eine lebhafte, wissenschaftliche Diskussionsplattform zu schaffen, so dass die Teilnehmer nicht nur die Möglichkeit hatten, Gespräche zu führen und sich auszutauschen, sondern vor allem den multidisziplinären Ansatz zwischen den Kollegen zu stärken. Verschiedene Perspektiven kommen hier zusammen, bei denen sich dennoch alle einig sind: Die Gesundheit der Patientinnen geht vor. Auch wenn das manchmal heißt, dass die Wunschvorstellung der Patientin im Rahmen der körperlichen Voraussetzungen angepasst werden muss.

Die zahlreichen Lehrveranstaltungen und interaktive Kurse renommierter plastischer Chirurgen oder Gynäkologen zeigten auch Dr. Ticlea erneut: das Vorgehen in der T-Klinik, eine ausführliche Beratung zu führen und über Planung und Risiken transparent mit den Patienten zu sprechen, ist der richtige Weg. Sein Erfolg spricht für sich: Seit 28 Jahren operiert und begleitet er Patientinnen und viele weitere werden auch in Zukunft in der
T-Klinik folgen.

T-Klinik bei Allergan Medical Institute® International Meeting

– Ästhetische Behandlungen unterliegen einem stetigen Entwicklungsprozess. Die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Brustvergrößerung mit Implantaten und Innovationen in der Anwendung von Hyaluronsäure, speziell im Gesicht, standen im Mittelpunkt des internationalen Meetings des Allergan Medical Institute®.
Die T-Klinik nahm am 17. und 18. Februar an der zweitägigen Fortbildung in Prag teil. Internationale Experten aus aller Welt sprachen und diskutierten über Entwicklungen und Qualitätsstandards und konnten sich in Rahmen der zahlreichen Workshops vor Ort weiterbilden. Chefarzt der T-Klinik, Dr. Marian Ticlea, war vor Ort und nutzte den Austausch unter Fachkollegen.
Botox®, als geschützter Markenname der Firma Allergan, wird seit 20 Jahren von Dr. Ticlea für ästhetische Zwecke eingesetzt. Damit gehört er zu den Pionieren der Botox-Anwendung weltweit. Inzwischen kann er auf mehrere tausend erfolgreich durchgeführte Behandlungen zurückblicken.
Weitere Informationen zum Thema Botox finden Sie hier.

T-Klinik auf der COSMEDICA-Kongress in Bochum

Auf der COSMEDICA am 19. November 2016 in Bochum, einem Kongress für ästhetisch-operative Medizin, standen die Themen Fettgewebe, Adipozyten und das Neueste aus Anatomie, Forschung und nicht-invasiver Fettentfernung im Mittelpunkt. Die Kölner T-Klinik war auf dieser Veranstaltung durch ihren Chefarzt Dr. Marian Ticlea vertreten. Der Kongress zeichnete sich durch hoch wissenschaftliche Beiträge europäischer Mediziner und Wissenschaftler aus. Auf besonderes Interesse stießen die neuesten Forschungsergebnisse zur Anatomie und Physiologie des Fettgewebes sowie zur Makroanatomie des Fettgewebes. Ein weiteres Thema waren die nicht-invasiven Methoden zur dauerhaften Fettentfernung. Hierzu gehören vor allem die Kryolipolyse und die Laserlipolyse. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der gezielten Fettentfernung durch das CoolSculpting-Verfahren der Firma Zeltiq, bei dem störende Fettpolster an sogenannten Problemzonen auf vier Grad Celsius heruntergekühlt und vom Körper abtransportiert werden. Die Ärzte berichteten über regelmäßig ausgezeichnete Ergebnisse bei der Anwendung dieser Methode unter Ausschluss von Risiken. Durch die Ergebnisse des Kongresses sieht Dr. Marian Ticlea die erfolgreiche Tätigkeit der T-Klinik auf dem Gebiet der Fettentfernung erneut bestätigt: „Auch in Zukunft werden wir unseren Patientinnen und Patienten die modernsten und schonendsten Verfahren zur Fettreduzierung anbieten, damit sie den Blick in den Spiegel wieder in vollen Zügen genießen können.“

Erneut zeigt PLAYBOY (November 2016) Traumbrüste „made by T-Klinik“

Mimi Fiedler schafft es als nächster TV-Star, ihre fantastischen Brüsten auf dem Playboy-Cover zu präsentieren.

playboyMimi – unter anderem bekannt aus „Tatort“, „Rabenmütter“ und „Stepping Out“ – ist total stolz auf ihren neuen Traumbusen und freut sich über die vielen Komplimente. Nicht nur Mimi ist fasziniert von der Natürlichkeit ihrer hochwertigen modernen Implantate und der extrem schnellen Regenerations- und Heilungsprozesse! Bereits sechs Wochen nach der OP tanzte sie schon bei Stepping Out mit Bernhard Bettermann bis ins Halbfinale! Und machte dabei einen fantastische Figur!

Die Natürlichkeit der Implantate und die sehr schnelle Heilung trotz submuskulärer Platzierung, läßt immer mehr Stars ihre Schönheit in  die Profi-Hände von Dr. Marian Ticlea legen.

Die Liste der Prominenten, die es auf das Playboy-Cover geschafft haben, reicht von „Unter uns“-Darstellerin Isabell Hertel  bis  zu Claudelle Deckert und wird fast wöchentlich länger.

Die  T-Klinik hat sich längst als Top-Adresse in Sachen „Prachtbusen“ für Promis etabliert und freut sich über viele glückliche Cover-Stars.

T-Klinik bei “Beauty Through Science”-Kongress in Stockholm

dr-ticlea-klinikDie Kölner T-Klinik war beim diesjährigen “Beauty Through Science”-Kongress in Stockholm vom 26. bis 28. Mai 2016 durch ihren Chefarzt Dr. Marian Ticlea vertreten. Der Stockholmer Kongress hat sich in den zurückliegenden Jahren zu einem der bekanntesten und anerkanntesten Medizin-Symposien weltweit entwickelt. 860 Teilnehmer aus 56 Ländern kamen zusammen, um ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie, insbesondere bei Brustvergrößerungen, zu teilen und neue Entwicklungen vorzustellen. Die vorherrschenden Themen waren moderne Verfahren auf den Gebieten der Gesichts- und Brust-Chirurgie. Durch die Verwendung moderner Implantate und die Standardisierung der Operationsmethoden, bei Brustvergrößerungen z. B. der Zugang durch die inframamäre Falte, wird die Sicherheit bei Operationen auch in Zukunft optimal gewährleistet sein. Die T-Klinik, in der immer schon nur modernste Implantate zum Einsatz kamen und wissenschaftlich fundierte Operationsmethoden eingesetzt wurden, sieht sich durch diesen Trend in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie in ihrer bisherigen Vorgehensweise und Philosophie bestätigt.

Fettreduktion vs. Gewichtsabnahme bei Kryolipolyse

Hat das CoolSculpting, das in der T-Klinik von Dr. Ticlea angeboten wird, Vorteile gegenüber der herkömmlichen Gewichtsabnahme durch Sport oder eine Diät? Es gibt einen großen Unterschied zwischen der CoolSculpting-Methode und jeglicher Diät mit ihrem Jo-Jo-Effekt. Wir erklären, warum das so ist.

Woher kommen Übergewicht und Disproportionen?

Beides hängt mit den Fettzellen des menschlichen Körpers zusammen. Diese bauen sich in der Kindheit auf und bleiben dann ab der Pubertät zahlenmäßig relativ unverändert. Sie werden durch zu viel oder falsche Nahrung sowie durch Bewegungsmangel größer und schwerer, bei Diäten und durch Sport werden sie kleiner und enthalten damit weniger Fett. Da ihre Zahl aber gleich bleibt, können sie nach einer Diät, die oft mit einem straffen Sportprogramm verbunden ist, sehr schnell wieder wachsen. Das geschieht bei den nun “unterernährten” Fettzellen sogar besonders schnell und bewirkt den berüchtigten Jo-Jo-Effekt. Schwere Fettzellen machen uns insgesamt schwerer, doch noch viel prekärer erscheint den meisten Menschen der Effekt, dass die Fettzellen an bestimmten Stellen wie dem Gesäß, den Oberschenkeln, den Hüften, dem Bauch und oft an den Oberarmen besonders schnell wachsen. Dort bleiben sie auch groß und schwer trotz einer Diät. Diese verursacht daher nicht nur eine Gewichtsabnahme, sondern auch Disproportionen, die einfach unschön aussehen. Diäten werden auch deshalb als so anstrengend empfunden, weil ihr ästhetisches Ergebnis vielfach in keinem Verhältnis zum Aufwand des Hungerns steht.

Was geschieht dagegen beim CoolSculpting?

Mit dieser Kälteschocktherapie lassen sich Fettzellen direkt eliminieren – und zwar gezielt an denjenigen Stellen, wo sie am meisten stören (Gesäß, Oberschenkel, Hüften, Bauch …). Dort können sie auch nicht mehr schwerer werden. Sie sterben ab, der Körper scheidet sie auf natürliche Weise aus. Die Reduktion an den Behandlungsstellen kann 20 – 25 % dieser Zellen betreffen. Auf diese Weise verschwinden allmählich hartnäckige Fettansammlungen, der Mensch erhält seine Wunschfigur. Er muss deshalb nicht weniger wiegen, wenn nicht zusätzlich eine Diät durchgeführt wird. Natürlich bewirkt CoolSculpting am Gesäß auch einen gewissen Gewichtsverlust, doch dieser fällt vergleichsweise klein aus. Aber der ästhetische Effekt ist gigantisch! Sie sehen schlanker aus, Ihre Kleidung passt besser, das Gesamtbild wird sehr deutlich aufgewertet.

Warum funktioniert das so?

Es hängt mit der Fettverarbeitung des Körpers zusammen. Wenn Sie über die Nahrung Fett aufnehmen, wandert dieses durch den Verdauungstrakt, gelangt in die Leber und wird dort zu einer Energiequelle verarbeitet. Das überschüssige Fett, das wir leider im Überfluss zu uns nehmen, speichern die Fettzellen. In der Evolution war dieser Vorgang sehr bedeutsam: Der menschliche Körper ist imstande, in Zeiten einer guten Ernährungslage Fett auf Vorrat zu speichern und dieses in einer Hungerkrise wieder abzurufen. Nur leider (eigentlich: Gott sei Dank) befinden wir uns permanent in einer guten Ernährungslage, Hungerkrisen gibt es hingegen nicht. Wir bewegen uns viel weniger als unsere Vorfahren, unsere Nahrung besteht oft aus unverhohlenem oder “heimlichem” Fastfood (Letzterer sind beispielsweise Tütensuppen). Wir haben wenig Zeit, erleiden Hungerattacken durch Stress (Hormonausschüttung), die nichts mit unserer Ernährungslage zu tun haben, essen dann schnell und Fetthaltiges wie zum Beispiel Schokolade zur Beruhigung und lassen das überschüssige Fett in unsere Fettzellen wandern. Über unsere Figur müssen wir uns daher nicht wundern. Eine echte Diät muss auch einen Anteil an echtem Hunger beinhalten – dazu ist ein arbeitender, gestresster Mensch praktisch gar nicht imstande. Nicht umsonst sind einige Politiker und Spitzenmanager so fürchterlich dick. Ihr Lebensstil bewirkt das.

Mit CoolSculpting gegensteuern

CoolSculpting kann am gesamten geschilderten Dilemma nichts ändern, aber es bringt Ihre Ästhetik wieder ins Lot. Bei der Behandlung frieren wir die Fettzellen ein, wonach der Zelltod einsetzt. Die betroffenen Fettzellen sterben allmählich ab und werden in rund zwei bis drei Wochen auf natürliche Weise resorbiert (ausgeschieden). Sie werden das lästige Körperfett genau an den Stellen los, wo es Sie am meisten stört. Das Verfahren ist auch als Kryolipolyse bekannt. Es nutzt die Kälteanfälligkeit der Fettzellen, die stärker ausfällt als die des umgebenden Gewebes. Erfrierungen gibt es bei dem nicht-invasiven Verfahren nicht. Es reduziert sich zuverlässig die Dicke Ihrer Fettschichten. Beim Absterben aktivieren die Fettzellen durch Botenstoffe Entzündungszellen. Diese bauen in den folgenden Wochen die betroffenen Fettzellen stufenweise ab. Es werden aus ihnen Lipide langsam freigesetzt, das Lymphsystem transportiert sie zur Verarbeitung ab. Dasselbe geschieht mit Fett in der Nahrung. Der schrittweise Abbauprozess der Lipide verhindert auch gefährliche Veränderungen der Blutlipide und der Leberfunktionen. CoolSculpting verhilft also auf natürliche Weise zu einer ästhetischeren Figur, während eine stressige Diät oft nur vorübergehende, dabei nicht einmal ästhetisch befriedigende Ergebnisse erzielt.